Können wir die Welt verändern?
Die meisten sagen, nein, alles bleibt, wie es ist.

Was müsste denn verändert werden? Läuft nicht alles gut in der Welt? Wer mit offenen Augen und Ohren die Dinge wahrnimmt, wird merken, dass es zuviel Ungerechtigkeit, zuviel Ungleichheit und darum auch zuviel Unfrieden in der Welt gibt.

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Mit den berühmten Worten „Hier stehe ich - und kann nicht anders! Gott helfe mir. Amen“ hat Martin Luther auf dem Reichstag zu Worms im Angesicht des mächtigsten Mannes der damaligen Welt, Kaiser Karl V., seine Auffassung von Glaube und Kirche verteidigt. Er sollte alles widerrufen, was er an Kritik gegenüber der damaligen päpstlichen Kirche gesagt und geschrieben hatte. Tat er es nicht, würde er als Ketzer verurteilt und in der Folge auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden. Es kam anders.

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